These 1: Fehler sind nicht witzig!
"(Rechtschreib-)fälar sind Absicht und dienen der allgemeinen Belustigung."...Wers glaubt! Oder wer von euch saß schon einmal lachend vorm Bildschirm, nur weil irgendjemand so etwqas zolles schraibt wie dem hia?````
Es pisst mich jedes mal an, wenn ich diese Worte lese. Sie sind eine Beleidigung für meine Augen sowie mein zentrales Denkorgan (und ich meine nicht meinen Penis, lieber Victor(<- Das war ein Tipp"fehler" der beabsichtigt war und meiner Belustigung dient. Ich hoffe du, Viktor, erkennst meine These 1 spätestens jetzt auch an ^^)). Oder um meinen Lieblingslehrer zu zitieren:
Ich spreche nun die schlimmste Beleidigung aus, die ich aussprechen kann: Ich halte dieses Werk für banal.
Lenschow (das w spricht man nicht)
These 2: Man macht die selben Fehler immer wieder
Das scheint weithin schon bekannt zu sein, ich wollte es nur aus einem gegebenen Anlass wiederholen, nämlich dem, dass ich die Angewohnheit habe, eine Person oftmals falsch zu verstehen. Das ist mir beim ersten Mal, als es um was wichtiges ging, so gegangen, und ebenso beim zweiten Mal. Beim dritten Mal wird es nicht anders ausgehen, auch wenn ich mich nun sogar hiermit schriftlich daran erinnere...
These 3: Egal wie schnell du bist, deine Fehler holen dich ein.
Du rennst die 500 Meterstrecke entlang, blickst dich nach hinten zu deinen Konkurrenten um, die du schon verdrängt hast, blickst siegessicher wieder nach vorne und... da stehen sie und warten auf dich. Kennst du das? Nein? Naja, dann hast du wohl noch nie ein Rennen auf einer 400 Meter-Rundbahn gelaufen, bei dem deine Gegner stehen geblieben sind. Oder du hast nicht gelebt. Denn mit deinen Fehlern ist es genauso wie mit diesen Gegnern: Sie werden in deiner Zukunft auch dann eine Rolle spielen, wenn du meinst, sie schon längst abgehängt zu haben. Das muss nicht einmal schlecht sein, denn niemand stört sich an einem Wolf, der ein Bettvorleger ist. (Auser Tierschutzaktivisten, aber die stören sich am Jäger/Besitzer des Bettvorlegers, nicht am Bettvorleger an sich.)
Tese 5: Auch bei perfekter Planung unterlaufen Fehler.
Les es nochmal aufmerksam ;)
These 6: Es gibt Fehler in allen Wichtigkeitsgraden:
Angefangen bei Fehlern, die ziemlich egal sind, bis hin zu Fehlern, die weltbewegend, in Wahrheit aber eigentlich egal sind.
Fehler treten gehäuft dann auf, wenn man darüber nachdenkt, dass sie nicht auftreten sollten.
These 7: Es gibt tolle Lieder über Fehler.
These 8: Wir bemerken Fehler oft nicht
...Oder ist dir aufgefallen, dass dies eigentlich These 7 sein müsste?
2 Kommentare:
jaaa, mir isses aufgefallen ;)
Wuhuu, eine aufmerksame Leserin ^^
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